Archive for the ‘Brot’ Category

Selbstgemachte Aufbackbrötchen

Mai 29, 2008

Neulich hatten wir mal wieder Aufbackbrötchen aus dem Frost. Aber irgendwie schienen die zu lange dort gewesen zu sein, so dass sie nach dem Aufbacken eher wie Zwieback waren. So habe ich mich entschlossen, mal wieder selbst Brötchen zu backen, um diese dann als Aufbackbrötchen einzufrieren. Für den Teig habe ich ganz normalen Hefeteig gemacht, aber 50 g Hirseflocken dazugegeben. Geschmacklich fand ich die Brötchen sehr gelungen. Die Hirseflocken sorgten für eine knusprige Kruste. Und das Aufbacken haben sie auch unbeschadet überstanden.

Zutaten

  • 450 g Mehl Typ 550
  • 50 g Hirseflocken
  • 1 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 250 ml Wasser
  • 10 g Butter

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem elastischen Teig verkneten und ca 45 Minuten ruhen lassen. Dann Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und noch mal ruhen lassen, bis sich das Volumen ungefähr verdoppelt hat. Bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen, bis die Brötchen fast fertig sind. Dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Einfrieren.

Zum Aufbacken Brötchen geforen bei 200 Grad ca. 10-15 Minuten in den Backofen legen, bis sie die gewünschte Bräune haben

Bread Baking Day 7: Knäckebrot

Februar 20, 2008

breadbakingday 7

Chili and Ciabatta has invited us to Bread Baking Day 7 with the Theme „Flatbreads“. So I decided to bake my own version of Swedish „Knäckebrot“, something I have never done before. But I love to eat Knäckebrot, so it was worth a try. I found a very simple recipe on the Internet and wondered whether it will work at all . Just knead rye flour, oil, salt and water together, then roll out dough, cut into shapes and bake. Sounded very easy, and so it was! And the resulting Knäckebrot is really nice and tasty. I love it with jam. I think, I will make Knäckebrot more often from now on. The thiner the dough is, the crispier the bread is. And, it’s important that you pinch little holes with a fork into the rolled out dough pices such that the bread remains flat, else it fluffes up.

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Ingredients:

  • 270 g Rye flour
  • 5 teasp. olive oil
  • 1 teasp salt
  • 180 ml water

Preparation:

Knead ingreadients together, roll out dough and cut into shapes. I used a pizza cutter. Then put onto a baking sheet with baking paper and pinch littles holes into the dough. Bake for approx. 15 minutes at 200 C.

Maisbrot mit Hefe

Oktober 21, 2007

Nach meinen Erlebnissen neulich mit dem Cornbread, das eher einem Kuchen als einem Brot nahe kam und auch eher bröselig war, habe ich noch mal im Web nach Verwendungsmöglichkeiten für Maismehl gestöbert. Denn schließlich habe ich das ja nun in meinem Vorratsschrank. Dabei stellte sich heraus, dass man eine Mischung aus Mais- und Weizenmehl mit einem wesentlichen höheren Weizenanteil als einfaches Hefebrot backen kann. Das habe ich also versucht und bin mit dem Ergebnis super zufrieden.

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Zutaten:

  • 500g Weizenmehl (Type 550)
  • 250 g Maismehl
  • 1 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Sonnenblumenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zuckerrübensirup
  • lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen und so viel lauwarmes Wasser zugeben, dass beim Kneten ein elastischer Teig entsteht. Taig ca. 45 Minuten ruhen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Ich habe das in meinem länglichen Gärkorb geschehen lassen. Daher die schöne Form. Dann Brotlaib auf ein mit Backpapier belegetes Backblech geben und ca. 50 Minuten bei 200 Grad backen.

Ergebnis ist ein gelbliches Weißbrot, das einem normalen Weißbrot in Geschmack und Konsistenz sehr nahe kommt.

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Dinkelvollkorn-Korbbrot

Oktober 17, 2007

Passend zum gestrigen World Bread Day, habe ich am Sonntag noch ein eher deutsches Brot gebacken, um den zweiten runden Gärkorb auszuprobieren, den ich von Freunden zum Geburtstag bekommen habe. Hier ist das Brot im Korb.

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Und das ist das fertige Ergebnis. Diesmal habe ich wohl ausreichend Mehl verwendet, so dass der Brotlaib ohne Probleme aus dem Korb aufs Blech gestützt werden konnte. Ich finde die Form echt klasse. So ein Gärkorb ist wirklich toll!

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Zutaten:

  • 750 g Dinkelvollkornmehl (Das gibt’s nämlich in meinem Lieblings-Discounter.)
  • 1 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 EL Zuckerrübensirup
  • 1 Prise Salz
  • lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen elastischen Teig kneten, Wassermenge dementsprechend bemessen. Teig ca 30 Minuten ruhen lassen. Dann in einen gut ausgemehlten Gärkorb geben und weitere 30-45 Minuten ruhen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Brotlaib aus dem Korb auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und ca. 50 Minuten bei 200 Grad backen. Das Brot is fertig, wenn es beim Daraufklopfen hohl klingt.

Von dem Brotteig habe ich noch ein wenig abgezwackt und kleine Brötchen für unser Sonntagsfrühstück gebacken. Die waren auch sehr lecker.

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World Bread Day: Cornbread

Oktober 16, 2007

World Bread Day '07

For this year’s World Bread Day I decided to make a special bread which is actually very uncommon for Germany, but apparently very common world-wide: Bread made from Corn Meal. In Wikipedia, you find a huge list of different types of bread made from corn meal. Also cornbread is a very popular dish in the US.

The recipe for my Cornbread comes from a cook book I got for my birthday in a swap. It is really great and I will definitely try more of the recipes.

This recipe is called „Southern Skillet Cornbread“. Because I do not have a skillet I made the bread in a cake tin. But unfortunately the cornbread did not come out again that easily and was a bit crumbly. So I think it is really better to use a skillet. Nevertheless, the bread is really delicious. My favorite is to eat it with jam.

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Ingredients (in metric units):

  • 120g wheat flour
  • 120g corn meal
  • 1 tblsp sugar
  • 2 tsp baking powder
  • 1 tsp baking soda
  • 1/4 tsp salt
  • 230 ml buttermilk
  • 75 g butter
  • 2 eggs

Preparation:

Add all ingerdients into large bowl and stir to a smooth batter. Pour batter into greased skillet and bake at 200 degress for approx. 20 minutes. Best serve warm.

Korbbrot

Oktober 7, 2007

Zu meinem Geburtstag habe ich von Freunden 2 Gärkörbe, einen länglichen und einen runden, geschenkt bekommen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn Gärkörbe fehlten mir noch in meiner Sammlung der Brotbackutensilien. Um sie auszuprobieren, habe ich ein einfaches Brot mit fertigem getrockneten Sauerteig gebacken. Meinem selbstangesetzen Sauerteig ist nämlich im Kühlschrank leider schelcht geworden, vielmehr hat er Pilze bekommen, die wohl Kühlschrank-resistenter waren, als er selbst.

Dieses Brot besteht aus Roggenmehl, Weizenmehl, etwas selbstgeschrotetem Weizen und Roggen, 1 Päckchen Trockenhefe, 1 Päckchen Trockensauerteig, etwas Salz und Wasser. Ich habe den Teig zunächst in der Knetschüssel 30 Minuten ruhen lassen, bevor ich ihn in den Gärkorb umgebettet habe. Ich hatte den Gärkorb zwar vorher ausgemehlt, aber offensichtlich nicht genügend, weil der Brotlaib nach dem Gehen etwas kleben geblieben ist. Im Korb habe ich ihn gut 1 Stunde gehen lassen.

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Nach dieser Zeit habe ich den Brotlaib aus dem Korb auf ein Backbleck gegeben. So sieht das gebackene Brot nach ca. 50 Minuten bei 200 Grad im Ofen aus. Man erkennt sehr schön noch die Rillen des Korbes.
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Roggenkrüstchen

August 28, 2007

Ich habe mal wieder meinen Sauerteig aktiviert und Roggenbrot gebacken. Das Rezept ist das von meinem ersten Sauerteig-Experiment. So schmeckt mir das Brot einfach am besten, sogar besser als vom richtigen Bäcker. Daher mache ich mir gern die Mühe, selbst zu backen. Diesmal habe ich das Brot übrigens für die Optik mit Gries bestreut, wieich es kürzlich mal bei Ulrike gesehen hatte. Da der Teig sehr weich war, habe ich ihn in einer kleinen Kastenform gebacken.

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Außerdem habe ich aus einem Teil des Teigs Roggenbrötchen gebacken. Auch diese sind mit Gries bestreut. Ich nenne sie Roggenkrüstchen, da sie eine recht furchige Oberfläche haben. Zum Frühstück am Wochenende waren sie super, auch viel besser als die von meinem Bäcker gegenüber.

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Weizenmischbrot (mit Roggensauerteig)

August 23, 2007

… oder Sauerteig, die Zweite. Nach meinem geglückten Sauerteig-Experiment habe ich einen Rest meines Sauerteigs in einem Glas im Kühlschrank aufgehoben. Diesen habe ich nun wieder aktiviert, indem ich 100 g Roggenmehl und 100 ml Wasser untergerührt habe. Dann habe ich diesen einen Tag stehen lassen und noch einmal 150 g Roggenmehl und 150 ml Wasser untergerührt habe. Nach einer weiteren Nacht hatte ich so 500g backfertigen Sauerteig für ein weiteres Sauerteig-Experiment-Brot. Einen Rest des Sauerteigs habe übrigens wieder im Kühlschrank aufgehoben. Diesmal habe ich aber kein reines Roggenbrot gebacken, sondern was die Hälfte Weizenmehl 550 verwendet. Das Brot ist so viel heller und leichter als das vorherige. Mir schmeckt das reine Roggenbrot besser, auch wenn dieses Brot ebenfalls sehr gelungen ist. Aber für meinen Freund, der eher auf fluffige Brot steht, wird dieses Brot sehr gut schmecken, denke ich.

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Zutaten:

  • 500g backfertiger Roggensauerteig
  • 450 g Weizenmehl 550
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 150 ml Wasser

Zubereitung:

Zutaten zu einem elastischen Teig verkneten. Wenn der Teig zu klebrig ist, noch Mehl, wenn er zu trocken ist, noch Wasser dazugeben. An einem warmen Ort solange gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Bei mir waren das 2 1/2 Stunden. Sauerteigbrot ohne Hefe braucht einfach Zeit. Dann bei 200 Grag 50 Minuten backen. Das Brot ist fertig, wenn es beim Daraufklopfen hohl klingt.

Bread Baking Day 3: The Sourdough Experiment

August 18, 2007

bbd #03 - bread with rye sourdough

For a while I have already been thinking of trying to make a bread with rye sourdough. But my boyfriend who was a bit nervous about the smell kept me from actually doing it. So I was really happy about the theme of BBD#3, such that I had a reason for trying to bake with real self-made sourdough. Before I had tried dry sourdough from the supermarket. But making it myself from scratch was a very different experience. I sticked to the description and hints on this page and can really recommend them. So here come the story of my first self-made sourdough…

My rye sourdough at the first day: just 50 g of whole rye flour and 50 ml water.

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Day 2: I added 50 g of whole rye flour and 50 ml water. You can see first bubbles and notice a light sour smell.

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Day 3: It starts to smell sour and you see some more bubbles. Again, I added 50 g of whole rye flour and 50 ml water.

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Day 4: I think this sourdough is ready for baking. It looks like a sponge inside.

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For baking I took 300g of my sourdough and kept some in the fridge for later. Then, I added 75 ml water, 270 g of rye flour, a tblsp of sugar and a teasp of salt and kneaded it it a bread loaf. Then I put it into the oven at 35 degrees Celsius and left it to rest for 2 1/4 hours until it had doubled its volume.

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Then I put it in the oven at 200 degress Celsius for 45 minutes, as it is a small loaf. And this is the result…. a nice and very tasty rye bread! I think it is much better than from the bakery. Furthermore, it is a great feeling to know exactly what is in your bread: nothing but rye meal, water, salt and sugar.

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This is the bread in cut:

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Bread Baking Day 2: Krintstuut

Juli 25, 2007

738015271_6f73287712_o.jpgThe topic for Bread Baking Day #2 is „Bread with fruit“. My impression is that in Germany, bread with fruit almost is immediately called cake. The only things I came up with entitled bread were Fruit Bread, which I think is more a Christmas thing here and which I actually do not really like, Banana Bread, which I already recently tried, and bread with raisins.

So I decided to bake Rosinenbrot or Krintstuut, as it is called in Ostfriesland where I originally come from. This is a sweet white wheat yeast bread containing rasins. It is best served with butter only.

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Ingredients:

  • 1 pkt dry yeast
  • 450 g wheat flour (type 550)
  • 1 egg
  • 200 ml milk (lukewarm)
  • 50 g butter (I always use the reduced fat version)
  • 45 g sugar
  • 1 pkt Vanilla sugar
  • 100g rasins
  • some cinnamon and nutmeg

Preparation:

Make an elastic dough out of all ingredients except the raisins and leave it to rest for 45 minutes until it has doubled. In the mean time put the raisins to soak in some hot water with some rhum, if you like. Then dry the raisins and add them to the dough. Kneed dough well again and form it into a plait shape. Then put it on a baking tray or into a buttered baking form and leave it to rest for another 30-45 minutes. Then bake it in the oven at 200 °C for about 45 minutes. Best served with butter only.