Archive for Juli 2008

Was andere Geeks so essen….

Juli 21, 2008

Bei Spiegel Online habe ich einen schönen Artikel gelesen, was es in den Kantinen im Silicon Valley Gutes zu essen gibt. So ganz kann unsere Mensa da nicht mithalten… 😉

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Englisches Frühstück

Juli 20, 2008

Vor einigen Wochen waren wir am Wochenende in England zu einer Art Klassentreffen, da ich dort eine Weile lang studiert habe. So hatte ich dann am vergangenen Sonntag Lust auf englisches Frühstück. Allerdings war’s da auch schon kurz vor Mittag. Also hatte ich Earl Grey, Spiegelei und selbstgemachte Backed Beans. Dazu natürlich Toast und zwar „well done“. Auf dem Bild beachte man besonders Herrn Chaosküche’s Spongebob Kaffeetasse. Das ist seine absolute Lieblingstasse und macht auch mir gute Laune, wenn mich diese Augen anstrahlen.

Für selbstgemachte Baked Beans nehme ich eine Dose weiße kleine Bohnen und passierte Tomaten. Erhitze beides zusammen in einem kleinen Topf und würze es kräftig mit Salz und Pfeffer. So schmeckt es viel tomatiger als die Fertigvariante. Um dieser näher zu kommen muss man dann noch einiges an Zucker dazugeben, denn mir scheint, dass fertige Baked Beans ziemlich gesüßt sind. Daher ist mir mein Selbstbau lieber.

Erinnerung an Florida – Mahi-Mahi

Juli 19, 2008

Neulich haben wir aus einem Großmarkt tiefgefrorenes Mahi-Mahi-Filet mitgebracht. Mahi-Mahi hat weißes fester Fleisch und hat sich hier als sehr gut zum Grillen geeignet erwiesen. Mahi-Mahi haben wir zum ersten Mal in Florida gegessen. Daher war das Essen eine Erinnerung an unseren Floridaurlaub. Ich hatte einfach gegrilles Mahi-Mahi-Filet mit Salat. Das hier ist übrigens das Orginal.

Und Herr Chaosküche hat sich einen Mahi-Mahi-Burger gebaut, in Anlehnung an seinen Mahi-Mahi-Burger am St. Petersburg Pier. Hier die Nachbauversion:

Und das war das Orginal:

Resteverwertung: Reissuppe

Juli 7, 2008

Irgendwie komme ich gerade nicht so richtig zum Bloggen. Gekocht wird natürlich trotzdem. Ich finde Kochen und das gute Essen hinterher einfach super entspannend nach einem anstrengenden Arbeitstag. Es hat etwas von zu Hause ankommen und sich verwöhnen. Das kann bei mir auch ein ganz einfaches Gericht sein, denn wie Herr Chaosküche gern feststellt werde ich „unleidlich“, wenn ich Hunger habe. Ich weiß gar nicht, was er meint. 😉 Aber wenn ich dann mit Hunger von der Arbeit komme, muss es einfach schnell gehen.

So zeige ich Euch heute eine schnelle Art der Resteverwertung für Reis: Reissuppe. Reissuppe ist übrigens auch ein echtes Soulfood für mich, denn bei meiner Oma gab es auch ab und zu Reissuppe. Sie machte sie allerdings mit echer selbstgemachter Rindfleischbrühe und frischem Suppengemüse. Meine ist eher convenience-mäßig.

Für die Reissuppe nehme ich gekochten Reis, Suppengemüse aus dem Tiefkühler, etwas Olivenöl für die guten Fette und Instantgemüsebrühe. Ich gebe das Tiefkühlsuppengemüse mit Wasser, Olivenöl und Gemüsebrühe in einen Topf, koche das Ganze auf und lasse es dann so lange köcheln, bis das Suppengemüse die gewünschte Bissigkeit hat. Dann gebe ich den Reis dazu und lasse ihn kurz heiß werden. Das Gemüse kann man natürlich auch nach Belieben variieren und ergänzen. Zum Abschmecken darf bei mir Maggi nicht fehlen, es reichen aber auch sonst Salz, Pfeffer und ggf. Kräuter, wie Petersilie oder Majoran. Manchmal mag ich auch einen Schuß Sojasauce in meiner Suppe.

reissuppe.jpg