Frühstück bei Disney

2 1/2 Tage unseres Urlaubs haben wir in Disney World bei Orlando verbracht. Einen Tag waren wir im Epcot Center, den anderen im Magic Kingdom. Der Epcot Center hat uns nicht so sehr beeindruckt hat, da die Zunkunftsvisionen dort eher wiederspiegeln, wie man sich vor 20 Jahren die Zukunft vorstellte. Vom Magic Kingdom waren wir aber hellaufbegeistert: Mickey, Donald und all die anderen Disney-Figuren, super viele Leute mit Mausohren auf dem Kopf, Mitte November bei somemrlichen 25 Grad Weihnachtsmusik überall.. einfach abgefahren! Ich habe mich auch in den Slash und in den Space Mountain getraut, aber wohl mehr, weil ich nicht genau wusste, was mich erwartete.

Unseren Tag im Magic Kingdom haben wir mit einem Frühstück im Crystal Palace begonnen, bei dem auch Tigge, Ferkel und Winne the Pooh dabei waren. Das Frühstück haben wir allerdings, wie im Reiseführer empfohlen, fast 4 Monate im voraus reserviert. Das war auch sehr nötig. Das Buffet, von dem man unten ein Stück sieht, war wirklich sehr umfangreich: Bagels, Kuchen, Muffins, Obst inkl. frischer Erdbeeren, Cerealien, Wurst, Käse, Lachs und dann noch die ganze warme Sektion mit Eier, Hashbrowns, Speck, Waffeln, French Toast, Oatmeal, Grits, Breakfast Pizza und, und, und…. Aber danach hatten wir ja den ganzen Tag Zeit, diese Kalorien im Magic Kingdom wieder abzulaufen.😉

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Als Kontrastprogram dazu zeige ich Euch auch das Frühstück im Food Court unseres Hotels, dem „Pop Century Resort“ am folgenden Tag. Herr Chaosküche im Hintergrund hatte einen Brakfast Platter mit Eier, Hashbrowns, Bacon und Sausage, dazu Kaffee und einen Saft. Ich hatte einen Bagel mit Marmelade, Cornflakes und Obst. Bei Disney gibt’s übrigens flächendeckend Nescafé. Das nennt man dann wohl Cross-Marketing.

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Wenn man nach Disney-World kommt, ist es sehr empfehlenswert, so wie wir es auch gemacht haben, in einem der Disney-Resorts zu übernachten. Dann hat man nämlich den Vorteil des kostenlosen Disney Transportation Systems, das einen mit Bussen zu allen Attraktionen bringt (Weihnachtsmusik morgens an der Bushaltestelle inklusive). Außerdem kann man dann den Disney Diningplan buchen, auf dem man für jede Übernachtung je einen Snack (Obst, Eis, Popcorn…), ein leichtes Essen (entweder Frühstück mit Saft oder Hauptgericht und Nachtisch) und ein Dinner (entweder ein Buffet oder eine Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch) bekommt. Damit haben wir uns gut durch Disneyworld gefuttert. Neben dem Buffetfrühstück waren wir im „May Cape Café“ zu einem Dinnerbuffet mit Muscheln und Seafood all you can eat.

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