Angesteckt: Onigiri in der LunchBox

Am vergangenen Montag habe ich Melas und PetrasKochbuch für Geeks“ bekommen und schon eifrig studiert. Es ist wirklich sehr schön geworden und hat uns in unserem Geek-Haushalt zum Lachen gebracht. Nun habe ich wieder ganz schön viel auf meiner Liste der Dinge, die ich ausprobieren muss. So präsentiere ich hier nun meine ersten Onigiri mit feuerigem Thunfisch. Petra packt Thorsten oft welche in seine Bento-Lunch-Box. Ich nehme auch jeden Tag mein Essen mit ins Büro. Bisher beschränkte sich das auf ein Brot belegt mit Wurst oder Käse, Obst und Rohkost. Zu meinem Brot esse ich dann Salat oder Gemüse vom Buffet in der Mensa. Aber morgen werde ich nun auch das erste Mal in meiner Lunchbox Onigiri haben. Da bin ich aber mal auf die Augen der Kollegen gespannt.

onigiri

Zutaten (für 5 Onigiri):
65 g Sushireis
Reisessig, Zucker, Salz
Für die Füllung: 75g Thunfisch, rote Thaicurrypaste, Salz, Pfeffer
(Alles zusammen für 5 Punkte, da es einige Leser gibt, die das interessiert. Das freut mich übrigens, dass ich damit nicht allein bin. )

Zubereitung (nach dem Geek-Kochbuch, aber nach meinem Gefühl abgewandelt):
Sushireis waschen, dann mit Wasser (ca. 75 – 100 ml) 2-3 Minuten heftig kochen und noch 10 Minuten ausquellen lassen. Dann mit einer Mischung aus 2 EL Reisessig, Salz und 1 Prise Zucker mischen. Etwas abkühlen lassen. Für die Füllung habe ich 75 g Thunfisch aus der Dose mit Salz, Pfeffer, etwas Inger, Cayenne-Pfeffer und roter Thaicurrypaste gewürzt. Allerdings braucht man für diese Menge an Reis gar nicht so viel Füllung. Daher habe ich den Rest einfach separat eingepackt.

Für den Zusammenbau der Onigiri habe ich einen Tipp im Web gefunden. Man nimmt eine kleine Schüssel, legt sie mit Frischhaltefolie aus, gibt dann 3 TL Reis hinein, darauf etwas von der Füllung und obendrauf wieder Reis. Dann kann man die Frischhaltefolie zusammenklappen und den Reis in der Folie formen. Das hat sehr gut geklappt. Leider habe ich (noch) keine feiner Bento-Box, daher habe ich die Onigiris in Folie mit der restlichen Füllung, einer Tube Wasabipaste, Sojasauce im Hippglas und Stäbchen eingepackt. Ich freue mich jetzt schon auf die Mittagspause morgen.
—–

Eine Antwort to “Angesteckt: Onigiri in der LunchBox”

  1. Foodfreak Says:

    Sehr fesch. Ich würze übrigens den Reis für meine Onigiri nicht, im Gegensatz zu Mela. Für Onigiri gibts auch so kleine Plastikformen im Web… ganz nützlich wenn man sowas öfter macht. Und, wie haben die Kollegen dreingeschaut?

    Achja, Glückwunsch zum neuen Webwohnzimmer, gefällt mir🙂

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