Rhabarber-Crumble

486896700_89733a2317.jpgGestern Abend gab’s bei uns ein wahrhaft göttliches Dessert. Ich kann es gar nicht anders sagen. Der Rhabarber-Crumble war einfach super, super gut. Vielleicht fand ich ihn auch deshalb so klasse, weil er mich an meine Zeit in England und speziell an eine Freundin erinnerte, die einen Faible für Desserts hatte. Natürlich gab’s bei Liz immer Double Creme dazu, aber sie konnte es sich auch leisten.😉 Inspiriert worden bin ich wohl von der Rhabarber-Zeit, die in den Kochblogs um mich herum ausgebrochen ist, und besonders sicher von diesem Crumble-Rezept hier. Allerdings habe ich mal wieder versucht, eine leichte Variante zu produzieren, die absolut gelungen war. Gut, manch einer will mehr Streusel, aber ich fand das Verhältnis, Obst zu Streusel sehr gut. Zum Crumble hatten wir Vanille-Soße und frische Erdbeeren. Und wo ich jetzt im Prinzip weiß, wie man Crumble macht, wird es bei uns sicher öfter welchen geben, z.B. Apple Crumble, Pear Crumble, Peach Crumble usw.

crumble-form

Zutaten: (ausreichend für große 2 Portionen)
Rhabarber (3 Stangen)
brauner Zucker (45g – 3 EL)
Mehl (40 g – 2 EL)
Haferflocken (15g – 2 EL)
HF-Butter (20 g)
(Bei diesen Menge hat der gesamte Crumble 8 P, also 4 P pro Person)

Zubereitung:
Butter schmelzen und mit braunem Zucker, Mehl und Haferflocken mischen, so dass Streusel daraus werden. Bei mir war’s etwas zu wenig streuselig, so dass ich noch etwas heißes Wasser dazu gegeben habe, bis die Streusel die richtige Konsistenz hatten. Den Rhabarber putzen und in 2 cm lange Stücke schneiden, in eine flache Auflaufform geben. Bei 200 Grad im Ofen backen, bis die Streusel braun werden.

Der Crumble schmeckt auch kalt, wie mein Freund testen musste, da er nicht ganz passend aus dem Büro kam. So sah der Crumble dann mit Vanillesoße und Erbeeren angerichtet aus.

crumbleteller

Ach ja, und vorher gab’s natürlich noch „was Richtiges“ zu essen: Gegrillte Hähnchenbrust mit mediterranem Gemüse. Für das Gemüse habe ich einfach Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne angehen lassen, dann geschnittene Paprika und Zucchini mit angebraten, Pizzatomaten aus der Dose zugegeben und mit Salz, Pfeffer, Paprika, Cayenne-Pfeffer und italienischen Kräutern gewürzt. Das Hähnchen habe ich einfach kurz in der Grillpfanne gegart. Geht auch gut mit Rindersteak. Das hatte ich am Abend vorher. Und weil immer noch Gemüse übrig ist, habe ich den Rest eingefroren und werde das demnächst zu Nudeln oder Reis essen. Das ist dann mal wieder eine Feierabend-freundliche Geschichte.

gemuesehuhn
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