Pleiten, Pech und Pannen – Die Auflösung

Es handelt sich hierbei in der Tat um seltsame Schnecken: Domino-Schnecken

Ich hatte mir nämlich gedacht, es wäre eine super Idee, die vielen Dominosteine, die wir noch von der Oma haben, als Füllung für Hefeschnecken ähnlich der Dattel-Mandel-Schnecken zu verwenden. Also habe ich einen Hefeteig hergestellt. Während der aufging, habe ich dann eine Packung Dominosteine in den Schaker meiner Küchenmaschine geworfen und zusammen mit etwas Rum und Milch (man lernt ja dazu, dass Pürierstäbe und Schaker bei klebrigen Dingen gern den Geist aufgeben) zu einer klebrigen Masche zerschreddert. Damit habe ich dann die Hefeschnecken gefüllt.

Das Ergebnis ist dann auf dem Bild zusehen. Leider war das meiste der Füllung am Ende auf dem Backblech. Vieleicht hätte man doch noch ein oder zwei Eiweiss zu Eischnee schlagen und dazu geben müssen, zum dem Ganzen etwas Bindung einzuhauchen. Ausserdem war die Füllung viel zu süss und sehr, sehr klebrig. Ein Vorschlag meines Freundes war, sie bei unserem Zahnarzt ins Wartezimmer zu stellen und dann dafür Provision zu kassieren. Soviel also zu Dominoschnecken.

Ich werde mich mal nach einen weiteren Verwertungsmöglichkeit für die noch verbliebene Packung Dominosteine umschauen müssen.
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