Archiv für die Kategorie ‘USA’

Was andere Geeks so essen….

Juli 21, 2008

Bei Spiegel Online habe ich einen schönen Artikel gelesen, was es in den Kantinen im Silicon Valley Gutes zu essen gibt. So ganz kann unsere Mensa da nicht mithalten… ;-)

Erinnerung an Florida – Mahi-Mahi

Juli 19, 2008

Neulich haben wir aus einem Großmarkt tiefgefrorenes Mahi-Mahi-Filet mitgebracht. Mahi-Mahi hat weißes fester Fleisch und hat sich hier als sehr gut zum Grillen geeignet erwiesen. Mahi-Mahi haben wir zum ersten Mal in Florida gegessen. Daher war das Essen eine Erinnerung an unseren Floridaurlaub. Ich hatte einfach gegrilles Mahi-Mahi-Filet mit Salat. Das hier ist übrigens das Orginal.

Und Herr Chaosküche hat sich einen Mahi-Mahi-Burger gebaut, in Anlehnung an seinen Mahi-Mahi-Burger am St. Petersburg Pier. Hier die Nachbauversion:

Und das war das Orginal:

The Steakhouse, Frankfurt

Mai 22, 2008

Neulich haben wir es uns in Frankfurt mal so richtig gut gehen lassen. Herr Chaosküche hatte im Internet dieses Steakhouse aufgetan und dort einen Tisch reserviert. Das scheint auch ziemlich wichtig sein, denn dieses Restaurant schient sehr gefragt zu sein. Es liegt etwas versteckt in einem Wohngebiet. Man muss also wissen, wohin man gehen will.

Aber man wird nicht enttäuscht. Der Service und das Essen sind einfach wunderbar. Wie in den USA bekommt man das Fleisch vorher als Muster gezeigt und genau erklärt, was das für Fleisch ist. Es gab für uns ein Filetsteak, dazu eine Ofenkartoffel, Kartoffelbrei, Blattspinat und Salat. Das Fleisch war wunderbar medium, die rohen Stellen waren die leckersten, da das Fleisch unglaublich zart war. Dorthin werden wir sicher noch öfter gehen. :-)

Portionsgrößen

Mai 18, 2008

Ich verlinke Euch mal diesen interessanten Artikel zum Thema “Portionsgrößen – früher und heute“.
Da muss man sich dann ja auch nicht mehr wundern, dass die Leute heute eher dicker sind als früher. Ich komme mir auch immer komisch vor, wenn ich nur 1 Kugel Eis (aber bitte mit 2 Sorten ;-) ) möchte oder die Kinderportion nehme. Aber da muss man wohl drüber stehen! :-)

Key Lime Pie

April 20, 2008

Bei unserem Florida-Urlaub im vergangenen November ist uns immer wieder auf der Dessertkarte “Key Lime Pie” begegnet. Das sagte uns zunächst nichts, aber es legte den Schluß nahe, dass es sich hier wohl um eine lokale Spezialität handeln müsse. Wir haben dann auch irgendwann mal Key Lime Pie zum Probieren bestellt und Gefallen daran gefunden. Key Lime Pie erinnert an amerikanischen Cheesecake mit einem sehr intensiven Limettenaroma. Echter Key Lime Pie muss übrigens mit dem Saft floridinischer Limetten gemacht werden.

Wieder zu Hause habe ich mich dann daran gemacht, Key Lime Pie nachzubacken. Er wird mit einem Boden aus Kekskrümeln gemacht. Darauf kommt eine Füllung aus gesüßter Kondensmilch (bei uns als Milchmädchen bekannt), Eigelb und Limettensaft. Da dieser Kuchen doch sehr reichhaltig ist, habe ich einen Mini-Kuchen gebacken.

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Zutaten:

  • 100 g Butterkekse
  • ca. 30 g Butter (geht auch mit Halbfettbutter)
  • 200 ml gesüßte Kondensmilch aus der Dose (z.B. Milchmädchen)
  • 2 Eigelb
  • 50 g Zucker
  • Limettensaft (von ca. 3 Limetten)

Zubereitung:

Butter in einem Topf schmelzen. Butterkekse zerkrümeln und dazugeben. Kekskrümel und Butter miteinander zu einem Teig verrühren. Eine Springform mit Backpapier auslegen und Keksteig darauf festdrücken. Bei 180 Grad ca. 7 Minuten backen, bis der Keksteig goldbraun ist. Für die Füllung, Eier und Kondensmilch schaumig schlagen. Zucker und Limettensaft dazugeben und verrühren. Füllung auf den vorgebackenen Keksboden geben und bei 180 Grag ca. 30 Minuten lang backen.

Sonntagsessen: Filetsteak

Januar 28, 2008

Am vergangenen Wochenende haben wir es uns mal so richtig gut gehen lassen. Wir hatten noch Rinderfilet eingefroren. Dieses haben wir als Filetmedallions gebraten. Dazu gab es Salzkartoffeln, Röstzwiebeln und das Röschentrio unseres TK-Lieferdienstes. Das Steak war sehr lecker. Es erinnerte uns sehr an unseren Besuch bei Don Shula in Miami Beach. Dort war das Fleisch zwar noch etwas zarter und vor allen größerer.

Besonders wichtig für gutes Steak scheint es zu sein, dass man es vorher nicht mit der Gabel ansticht und nicht salzt oder würzt. So bleibt der Saft im Fleisch. Dann brät man das Steak in einer sehr heißen Pfanne scharf von beiden Seiten an. Bei einem 3 cm Sdicken teak sind das ca. 2 Minuten von jeder Seite, damit das Ergebnis medium wird. Dann wickelt man das Steak lose in Alufolie und legt es in den 60 Grad warmen Backofen, damit es noch ca. 10 Minuten durchziehen kann vor dem Servieren.

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Shula’s Steakhouse, Miami Beach

Januar 27, 2008

Ein Restaurant-Highlight unseres Florida-Urlaubs im vergangenen November möchte ich Euch nicht vorenthalten. Wir waren in Don Shula’s Steakhouse in Miami Beach. In unserem Frommer’s Reiseführer wurde es als “very expensive” eingesuft. Das konnte uns nach einem anstrengenden Tag aber nicht mehr schrecken. Durch den guten Dollarkurs wurde das Essen dann auch bezahlbar, aber wenn der Frommer’s expensive sagt, meint er gut und gerne 200 $ für ein Essen zu Zweit.

Bei Don Shula wir die Speisekarte auf einem Football serviert, um der Zeit Rechnung zu tragen, in der Don Shula Meistertrainer bei den Miami Dolphins war. Eine Besonderheit ist das 48 oz Porterhousesteak. Wer diese ca. 1,2 kg Fleisch schafft, wird Mitglied im illusteren 48-oz-Club und bekommt eine Plakette im Restaurant.

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Der Service war hervorragend. Besonders schön war auch das gratis Valet-Parking, bei dem man sein Auto einfach in der Einfahrt stehen lassen und bei Abfahrt wieder abholen kann. Das Parken übernehmen andere. So was brauche ich hier in Deutschland auch! ;-) Wir haben uns einen Cesar-Salat geteilt und dann ein Filetsteak und ein NewYorkStrip-Steak (siehe Foto) mit Ofenkartoffel und sehr würzigem Spinat genossen. Zum Nachtisch gab es noch einen Key Lime Pie. Es war einfach ein wunderbarer Abend. Für solch einen besonderen Abend ist Don Shula wirklich eine klasse Adresse.

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Kulinarischer Adventskalender Türchen Nr. 22: Gingersnaps

Dezember 22, 2007

kulinarischer-adventskalender-2007-22.jpgIch freue mich sehr, dass Zorra wie auch schon in den vergangenen Jahren wieder den kulinarischen Adventskalender ausrichtet. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Wettbewerb mit tollen Preisen.

Heute öffenen wir das 22. Türchen in der Chaosküche. Ich habe für Euch ein Rezept aus einem amerikanischen Backbuch ausgewählt, das mir eine liebe Tauschpartnerin zum Geburtstag geschenkt hat. Als Amerika-Fan, wie Ihr ja inzwischen wisst, ist das für mich ein besonderer Spaß, amerikanische Rezepte nachzukochen oder zu backen. Diese Kekse haben uns sehr gut geschmeckt. Als Info für die Gesundheitsbewußten unter Euch: Bei 60 Stück hat jeder Kekse nur 1 Punkt. Hier kommt nun also das Rezept für meine “Gingersnaps”.

Zutaten:

  • 200 g Zucker
  • 170 g weiche Butter
  • 100g Zuckerrübensirup
  • 1 Ei
  • 270g Mehl
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Ingwer
  • Zucker für das Rollen der Kugeln

Zubereitung:

1. Zucker und Butter schaumig rühren. Sirup und Ei hinzufügen und verrühren. Dann Mehl, Natron, Zimt und Ingwer dazugeben und gut verrühren. Ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

2. Backofen auf 175 Grad vorheizen. Aus dem Teig 2 cm große Kugeln formen und in Zucker rollen. Das geht besonders gut mit feuchten Fingern, da der Teig doch sehr klebrig ist. Auf ein mit Backpapier belegtes Beackblech geben und ca. 12 Minuten backen, bis die Plätzchen hell braun sind und die typischen Risse auf der Oberfläche zeigen.

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Mit diesem Rezept wünsche ich Euch allen frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Außerdem möchte ich mich bedanken, dass Ihr so eifrig im vergangenen Jahr eine Kochexperimente gelesen und kommentiert habt. Das freut mich sehr.

Frühstück bei Disney

Dezember 14, 2007

2 1/2 Tage unseres Urlaubs haben wir in Disney World bei Orlando verbracht. Einen Tag waren wir im Epcot Center, den anderen im Magic Kingdom. Der Epcot Center hat uns nicht so sehr beeindruckt hat, da die Zunkunftsvisionen dort eher wiederspiegeln, wie man sich vor 20 Jahren die Zukunft vorstellte. Vom Magic Kingdom waren wir aber hellaufbegeistert: Mickey, Donald und all die anderen Disney-Figuren, super viele Leute mit Mausohren auf dem Kopf, Mitte November bei somemrlichen 25 Grad Weihnachtsmusik überall.. einfach abgefahren! Ich habe mich auch in den Slash und in den Space Mountain getraut, aber wohl mehr, weil ich nicht genau wusste, was mich erwartete.

Unseren Tag im Magic Kingdom haben wir mit einem Frühstück im Crystal Palace begonnen, bei dem auch Tigge, Ferkel und Winne the Pooh dabei waren. Das Frühstück haben wir allerdings, wie im Reiseführer empfohlen, fast 4 Monate im voraus reserviert. Das war auch sehr nötig. Das Buffet, von dem man unten ein Stück sieht, war wirklich sehr umfangreich: Bagels, Kuchen, Muffins, Obst inkl. frischer Erdbeeren, Cerealien, Wurst, Käse, Lachs und dann noch die ganze warme Sektion mit Eier, Hashbrowns, Speck, Waffeln, French Toast, Oatmeal, Grits, Breakfast Pizza und, und, und…. Aber danach hatten wir ja den ganzen Tag Zeit, diese Kalorien im Magic Kingdom wieder abzulaufen. ;-)

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Als Kontrastprogram dazu zeige ich Euch auch das Frühstück im Food Court unseres Hotels, dem “Pop Century Resort” am folgenden Tag. Herr Chaosküche im Hintergrund hatte einen Brakfast Platter mit Eier, Hashbrowns, Bacon und Sausage, dazu Kaffee und einen Saft. Ich hatte einen Bagel mit Marmelade, Cornflakes und Obst. Bei Disney gibt’s übrigens flächendeckend Nescafé. Das nennt man dann wohl Cross-Marketing.

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Wenn man nach Disney-World kommt, ist es sehr empfehlenswert, so wie wir es auch gemacht haben, in einem der Disney-Resorts zu übernachten. Dann hat man nämlich den Vorteil des kostenlosen Disney Transportation Systems, das einen mit Bussen zu allen Attraktionen bringt (Weihnachtsmusik morgens an der Bushaltestelle inklusive). Außerdem kann man dann den Disney Diningplan buchen, auf dem man für jede Übernachtung je einen Snack (Obst, Eis, Popcorn…), ein leichtes Essen (entweder Frühstück mit Saft oder Hauptgericht und Nachtisch) und ein Dinner (entweder ein Buffet oder eine Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch) bekommt. Damit haben wir uns gut durch Disneyworld gefuttert. Neben dem Buffetfrühstück waren wir im “May Cape Café” zu einem Dinnerbuffet mit Muscheln und Seafood all you can eat.

Thanksgiving Dinner

Dezember 12, 2007

Obwohl Thanksgiving schon eine Weile vorbei ist – Thanksgiving ist traditionell immer am 4. Donnerstag im November-, möchte ich Euch die Bilder unseres Turkey Dinners nicht vorenthalten. Diesmal waren wir einfach im Restaurant unseres Hotels in Miami Beach, da wir nach der ganzesn Reiserei keine Lust darauf hatten, noch etwas zu suchen. Außerdem bot unser Hotel ein 4 Gänge “Turkey Menu”an. Wir begannen mit einer Corn Soup, gefolgt von einem Ceasr Salad. Dann gab es den traditionellen Hauptgang: Turkey aus dem Ofen, dazu zu Füllung, die hier mit Nüssen verfeinert war, Kartoffelbrei, Süßkartoffeln, Gemüde und Cranberrysoße. Wirklich sehr lecker! Mir juckt es schon in den Fingern, mal selbst einen Puter zu braten. Vielleicht lade mich mir dafür einmal Gäste ein, oder ich finde einen Baby-Puter für Herrn Chaosküche und mich.

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Zum Nachtisch hatten wir einen Apple Pie und einen Key Lime Pie. Pumpkin Pie gab es leider nicht, aber diese Pies waren auch sehr gut. Vor allem waren wir wieder, wie jedes Jahr an Thanksgiving, *sehr* satt!

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